Die beste Zeit um nach Costa Rica zu reisen? Jederzeit! Sie können Costa Rica das ganze Jahr über besuchen, da es eine tropische Destination ist. Die Bergregionen, die sich über das Land vom Nordwesten bis Südosten ziehen, formen eine Barriere, die das Land in zwei größere Klimazonen trennt: die Pazifik- und die Karibikseite. Aus diesem Grund sind die Wetterbedingungen der Pazifikseite meist gegensätzlich zu denen der Karibikseite und andersherum. Unabhängig der Klimazonen sind während der Regenzeit oder “grünen Saison” mehrere Tage mit durchgängigem Regen sehr selten. Meistens erleben Sie sonnige Morgenstunden und einen erfrischend tropischen Regensturm am Nachmittag. Zwischen Dezember und April gibt es eine Zeitspanne mit weniger Niederschlag auf der Pazifikseite und zwischen August und Oktober auf der Karibikseite.
Juli bis November ist die perfekte Zeit, sollten Sie die großen Naturwunder erleben wollen, die man in Costa Rica sehen kann: Beobachtung der Buckelwale an der Pazifikküste, die Eiablage der Meeresschildkröten und die Vogelmigration von Nordamerika bis zur Karibikseite des Landes. Costa Ricas Flora explodiert in dieser Zeit förmlich und zeigt sich von der schönsten Seite von Mai bis November.
Unserer Meinung nach ist es schade sich nur an den Stränden Costa Ricas aufzuhalten, sollten Sie dennoch einen reinen Badeurlaub suchen, ist es von Dezember bis April auf der Pazifikseite und von August bis Oktober auf der Karibikseite perfekt dafür.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise und den Aufenthalt zu touristischen Zwecken für bis zu 90 Tage kein Visum. Ein Anspruch auf die maximale Aufenthaltsdauer besteht nicht, häufig wird eine kürzere Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Die Entscheidung hierüber wird vom Beamten bei der Einreise auf der Grundlage des Rückflugtickets, Aufenthaltszweck, finanzieller Leistungsfähigkeit, etc. erteilt. Reisende müssen ein Rückflugticket/Anschlussticket/Busticket und einen Finanzierungsnachweis für den Aufenthalt im Land vorlegen. Anträge auf Verlängerung der Aufenthaltsdauer können bei der Ausländerpolizei (Migración) gebührenpflichtig gestellt werden.
Sollten Sie einen längeren Aufenthalt oder die Einreise zu einem anderen Zweck (z.B. Praktikum, Freiwilligendienst, Studium) planen, sollten Sie dafür vor der Einreise eine Aufenthaltserlaubnis bei der zuständigen Botschaft Costa Ricas in Berlin beantragen.
Zur Einreise benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer für bis zu drei Monaten Aufenthalt einen Reisepass, der noch sechs Monaten gültig ist , und ein Rückflugticket . Seit Juni 2015 ist die Ausreisesteuer (29 USD) bei den meisten Fluggesellschaften in den Flugtickets enthalten. Wird die Grenze auf dem Landweg überquert, ist die Steuer zu entrichten (i.d.R. 7,- USD, zahlbar auch in Colónes).
Bei der Einreise in Costa Rica sind 200 Zigaretten und 3l alkoholische Getränke sowie Dinge für den persönliche Bedarf zollfrei, bei Wiedereinreise in die EU unter anderem 200 Zigaretten, 1l Spirituosen , 500g Kaffee und Waren bis zum Wert von 430 € . Die Ausfuhr von Pflanzen, Tieren und Muscheln aus Costa Rica ist ebenfalls verboten.
Wir empfehlenden Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung entweder im Rahmen eines Versicherungspaketes oder als Einzelversicherung.
Schließen Sie außerdem für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
In vielen touristischen Zentren als auch in den großen Städten, wie San Jose wird nicht nur Englisch verstanden, sondern auch gesprochen. Dennoch, die Sprache in Costa Rica ist Spanisch und man hört immer wieder davon, dass ein paar Basics von großem Vorteil sind. Vor allem natürlich für Individualreisende. Sie begeben sich doch des Öfteren in Regionen, die touristisch noch eher als unerschlossen gelten und dann ist man ohne jeden Zweifel auf die Spanische Sprache angewiesen. Ein Pauschalreisender muss sich darüber nicht allzu große Gedanken machen, denn in den internationalen Hotels wird dafür gesorgt, dass sich jeder Gast mitteilen kann. Man sollte als Deutscher Urlauber nur nicht davon ausgehen, dass man in Costa Rica Deutsch spricht. Das ist dann wirklich eher die Ausnahme. Wer also weder Spanisch noch Englisch kann, sollte sich wenigstens in einer der beiden Sprachen ein paar wenige Grundkenntnisse aneignen. Vor allem aber, wenn man sich hin und wieder verständigen möchte und sich mit dem einen oder anderen Gast unterhalten möchte. Auch ein Gespräch mit den Einheimischen kann sehr interessant sein. Dazu muss man eben wenigstens Englisch oder besser noch Spanisch sprechen. Es ist nicht einmal erforderlich, eine Sprachgenie zu sein. Die meisten Einheimischen nehmen es mit Humor und sehen es als ehrenvoll an, wenn man sich bemüht, mit ihnen in Spanisch zu kommunizieren. Das Wörterbuch kann an dieser Stelle sehr gute Dienste leisten und man sollte es auf den Reisen nach Costa Rica unbedingt mit sich führen.
Die nationale Währung ist der Colón (1 Colón = 100 Centimos). 1 Euro kostet etwa 693 CRC. Am besten vor Ort zum aktuellen Wechselkurs umtauschen: auf Flughäfen, in Banken, Hotels und Wechselstuben. Achtung: Zählen Sie auch beim Umtausch in Banken immer nach!
Reisen Sie eher mit kleineren Scheinen, auch wenn das Bündel dadurch etwas dicker wird. Gelegentlich gibt es Probleme bei der Bezahlung mit 20.000 und 50.000-Noten, da sie noch relativ jung sind, dadurch oft unbekannt und leicht zu fälschen. Manche Geschäfte akzeptieren sie daher nicht. Zum Geldwechsel empfiehlt sich der US-Dollar, der US-Dollar wird in einige Restaurants und großen Hotels akzeptiert. Die lokalen Banks, bieten dem Reisenden den besten Wechselkurs.
In Costa Rica erhalten deutsche Urlauber den besseren Wechselkurs und sollten daher erst vor Ort Geld umtauschen. Möglichkeiten zum Geld wechseln in Costa Rica finden sich an Flughäfen, in Banken, Hotels und Wechselstuben.
In den vergangenen Jahren ist das Preisniveau in Costa Rica angestiegen. Costa Rica ist – im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern ein eher teures Land. Das Preisniveau liegt allerdings noch unter dem europäischen. Natürlich kommt es darauf an (wie überall auf der Welt), ob man sich vorwiegend in Touristenzentren aufhält oder nicht. Dienstleistungen wie ein Friseurbesuch, Kinobesuche sind deutlich billiger als in Mitteleuropa. Benzin ist ebenfalls billiger, die Preise für Tagesausflüge sind allerdings teurer.
Kann ich mit meiner Kreditkarte Geld abheben? Ja. In den größeren (und mittlerweile auch einigen kleineren) Städten setzt sich immer mehr die Nutzung von Geldautomaten durch. Dort kann man mit jeder Geldkarte des Maestro-Verbundes (praktisch alle deutschen Bankarten) oder gängigen Kreditkarten Bargeld in Landeswährung beziehen.
Um kurz zuhause Bescheid zu geben, dass man gut angekommen ist, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Vom eigenen Handy und deutschen Tarif aus: Das kann sehr teuer werden, deshalb fragen Sie bitte vor Reise-Antritt bei Ihrem Provider nach.
Einfach & günstig: telefonieren mit costa-ricanischer SIM-Karte: Für längere Costa Rica Reisen und wenn man vorhat, öfter zu telefonieren bzw. auch mobiles Internet zu nutzen bietet sich der Kauf einer costa-ricanischer SIM-Karte an.
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung der Telefonzellen, die es in Costa Rica überall und vor allem an Flughäfen und Busbahnhöfen gibt. Man benötigt dazu eine Telefonkarte, welche meist an Zeitungs- und Tabakkiosken verkauft werden und meist ein Guthaben von 500, 1000 oder 3000 Colónes haben, letzteres ist für ein übersichtliches Gespräch nach Deutschland nötig.
Internetcafés gibt es in Costa Rica fast an jeder Ecke.
WLAN (WIFI) ist in städtischen Gebieten von Costa Rica schon recht verbreitet und in vielen Restaurants oder Fast-Food-Ketten gibt es kostenfreie Hotspots, oft auch unverschlüsselt und ohne Registrierung mit allen Vor- und Nachteilen. Hotels bieten dagegen meist verschlüsseltes und besser nutzbares, d.h. schnelleres WLAN an. Sind mobile WLAN-Zugänge überlastet und man möchte dennoch halbwegs flüssig online sein, kann man sich eine Prepaid-SIM-Karte von lokalen Telekommunikationsanbietern wie ICE oder Movistar kaufen. Die SIM-Karten erhält man in Supermärkten, Handyläden, an Flughäfen in ICE-Geschäftsstellen, aber ein Garant für flächendeckenden Empfang ist das noch nicht. Die Surfgeschwindigkeit ist je nach Abdeckung sehr schwankend, grundsätzlich aber etwas langsamer als in Deutschland.
Tipp: Lassen Sie sich das Handy vom ICE-Ladenpersonal einrichten, um kleinere technische Probleme vorab zu vermeiden. Dazu muss man die Sprache in den Einstellungen auf „Spanisch“ stellen.
Ihr Handy muss in der Lage sein, UMTS 850 empfangen zu können, sonst können Sie die Internetfunktion des größten Anbieters ICE nicht nutzen. ICE hat zwar die beste Netzabdeckung, sendet aber nur in der Frequenz UMTS 850. Alternative Anbieter mit anderen Frequenzen sind Movistar oder Claro, die aber eine etwas geringere Netzabdeckung bieten.
Die Lage im Land ist ruhig. Die Kriminalitätsrate ist in Costa Rica niedriger als in den Nachbarländern. Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und Handtaschenraub kommen insbesondere in den Städten und in stark frequentierten Nationalparks vor, vereinzelt auch unter Anwendung von Gewalt. Wenn Sie im Rahmen einer Gruppenreise unterwegs sind, reisen Sie am sichersten: Um solche Situationen möglichst zu vermeiden, wird sich Ihr Tourenleiter am ersten Tag der Reise mit Ihnen zusammensetzen und mögliche Gefahrensituationen und -orte sowie gängige Trickdiebstähle zu besprechen.
San José: Rund um die Busbahnhöfe
An der Pazifikküste: Zwischen Jacó und Quepos, bei Uvita
An der Pazifikküste: An den Stränden in der Provinz Guanancaste (Halbinsel Nicoya)
An der Pazifikküste: Playa Hermosa (Halbinsel Nicoya) und Drake Bay
An der Karibikküste: Rund um die Hafenstädte Moin und Limón, sowie die etwa 50 km südlich gelegenen Städte Cahuita und Puerto Viejo
Trotz des für Mittelamerika verhältnismäßig guten Wohlstands in Costa Rica, lebt ein Teil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum – ein ausländischer Tourist ist für diese arme Bevölkerungsgruppe immer unermesslich reich, egal ob dies nach den eigenen Maßstäben tatsächlich der Fall ist oder nicht. Daher gilt die weit verbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Unterm Strich ist Costa Rica ein für lateinamerikanische Verhältnisse sicheres Reiseland, in dem auch viele Backpacker und Lonely Wanderer ihrer Wege abseits der touristischen Pfade gehen. Das stabile demokratische Regierungssystem trägt seinerseits zu Ihrer persönlichen Reisesicherheit bei.
Für Costa Rica sind keine speziellen Impfungen erforderlich. Ein negativer Covid-19-Test (PCR) innerhalb von 48 Stunden vor Reiseantritt ist erforderlich. Alle Reisenden sollten ungeachtet ihrer Herkunft ausreichend gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A immunisiert worden sein – und zwar rechtzeitig vor der Abreise. Zu dieser niedrigen Risikogruppe gehören Geschäftsreisende, Pauschaltouristen mit Aufenthalt größtenteils in Städten, die ihre Speisen hauptsächlich in Restaurants zu sich nehmen.
„Welche Impfungen brauche ich für eine Reise abseits der klassischen Touristenpfade?“
Wer engeren oder längeren Kontakt zu Land und Leuten pflegt, und somit zu einer höheren Risikogruppe gehört, sollte sich zusätzlich gegen folgende Krankheiten impfen lassen: Hepatitis B (viel Kontakt zur einheimischen Bevölkerung, Aufenthalt im Landesinneren), Typhus (Trekkingreisende, Backpacker, Camper), Tollwut (mangelnde hygienische Verhältnisse), Masern (für reisende Kinder sollte der Schutz unbedingt vollständig sein).
Folgende Seiten informieren Sie umfassend zum Thema: Einreise-Vorschriften beim CRM und Impfschutz beim CRM, Gesundheitsnachrichten der WHO für Costa Rica.
Bitte beachten Sie jedoch die Informationen des Auswärtigen Amtes für Costa Rica, welche in dieser Frage zu Rate gezogen werden sollten.
Costa Rica verfügt über eine für lateinamerikanische Verhältnisse ausgezeichnete medizinische Betreuung – insbesondere auch für Ausländer. Regelmäßig benötigte Medikamente sollten natürlich in ausreichender Menge mitgeführt werden. Für die Reiseapotheke empfehlen wir: Anti-Mückenmittel, Salbe gegen den Juckreiz, Wundsalbe und Pflaster, ein Mittel gegen Durchfall und etwas, um den Mineralverlust bei Durchfall auszugleichen. Das Leitungswasser außerhalb von San Jose ist in Costa Rica nicht trinkbar!
Ein Costa Rica Urlaub ist eigentlich immer ein nachhaltiger und idyllischer Aufenthalt. Es gibt keine großen Betonbunker und All Inclusive Resorts, an deren Buffets man in Kontakt mit vielen anderen Reisenden kommt.
Die meisten Unterkünfte auf Costa Rica sind vielmehr auf Individualreisende ausgelegt, die Wert auf gute Qualität, tollen Service und Ruhe legen. Entsprechend wird man es im Vergleich zu vielen anderen Ländern besonders leicht haben, eine passende und nicht zu wuselige Unterkunft ausfindig zu machen.
Wenn man sogar noch mehr Ruhe will, bieten sich die vielen Ferienhäuser und Wohnungen an, die ihr überall im Land für einen fairen Preis buchen könnt. So kann man zwischen Strandvillen und Hütten im Dschungel genau das passende Häuschen für die eigenen Bedürfnisse finden.
Ja, in Costa Rica besteht Anschnallpflicht.
Vermeiden Sie es, Ihr Auto an der Straße abzustellen. Versuchen Sie stets auf sicheren und bewachten Parkplätzen zu parken. Nutzen Sie den offiziellen Parkplatz ihres Hotels und lassen Sie den Wagen nachts nicht unbewacht auf der Straße stehen. Lassen Sie Ihre Wertgegenstände nicht im Wagen liegen!
Die Straßen sind oft in sehr schlechtem Zustand, teilweise sogar gefährlich. Hinweisschilder fehlen und die Ticos fahren riskant. In San Jose und Umgebung kommt es oft in den Stunden zu Arbeitsbeginn (6:00 bis 08:30 Uhr) und Arbeitsende (16: 00 bis 18:00 Uhr) zu Staus, deshalb sollte man versuchen vor oder nach dieser Zeit zu fahren.
Die schlechten Straßen sollte man auch bei der Fahrtplanung mit einberechnen: Für 30 Kilometer braucht man schon mal eine Stunde Fahrtzeit. Also lieber weniger Etappen einplanen, damit man nicht nur vom Jeep aus die Ferien genießt. Achtung: Mit dem Mietwagen darf man nicht über die Grenze nach Nicaragua oder Panama – ein Ausflug in die Nachbarländer ist also nicht möglich! Alle Mietwagen Firma bieten GPS(Navi) als Zusatzleistung im Auto an.
Zum Tanken müsst ihr eine sogenannte “Bomba” oder “Gasolinera” anfahren. Diese haben meist sehr lange Öffnungszeiten oder sind sogar durchgängig geöffnet. Dabei solltet ihr allerdings beachten, dass die Tankstellen in Costa Rica oft weit voneinander entfernt liegen. Deshalb empfiehlt es sich, jedes Mal wenn man an einer Tankstelle vorbeifährt, gleich vorsichtshalber zu tanken, um später nicht plötzlich auf dem Trockenen zu liegen. An den meisten Tankstellen kann man nur mit Bargeld bezahlen, es gibt wenige die eine Kreditkarte akzeptieren. Costa Rica hat ein gutes Straßennetz, die wichtigen Autobahnen sind gebührenpflichtig.
Rufen Sie bei Unfällen unter der Notrufnummer 911 (auch auf Englisch) an. Sie können sich auch gerne an die Agentur vor Ort wenden.
Sie können als Tourist mit dem Führerschein Ihres Landes in Costa Rica fahren.
Die Hauptbestandteile der costa-ricanischen Küche sind Reis (arroz), Bohnen (frijoles) und Mais. In Costa Rica werden in der Regel viel Fisch und Meeresfrüchte verspeist. Fleisch (Hühnchen und Rind) gibt es aber auch. Das Essen ist grundsätzlich eher deftig und nicht besonders scharf. An der Karibikküste ist das Essen vom jamaikanischen Einfluss geprägt, also eine Mischung aus asiatischen, europäischen und afrikanischen Elementen. Es ist würzig und wird viel mit tropisches Obst und Gemüse zubereitet.
Die Restaurants sind der größeren Städte bieten ausgezeichnete französische, italienische, mexikanische, chinesische und nordamerikanische Gerichte an. Kleine Restaurants servieren einheimische Spezialitäten. Typisch sind Casado (Reis, Bohnen, Schmorfleisch, Kochbananen und Kohl) Olla de Carne (Suppe aus Rindfleisch, Kochbananen und Gemüse) Sopa Negra (schwarze Bohnen mit pochierten Ei) und Picadillo (Fleisch und Gemüseeintopf). Snacks wie Gefüllte Tortillas, mit Fleisch und Gemüse, mit Fleisch und Gemüse gefülltes Brot sind sehr beliebt.
Der „Ron Centenario“ wird da hergestellt und getrunken. In Bars werden alle bekannten Cocktails, insbesondere die mit Rum serviert: „Piña Colada“, „Daiquirí“, „Margarita“ und „Cuba Libre“. Die vielen Fruchtsäfte oder Milchshakes (batidos) aus reifen exotischen Früchten (Ananas, Papaya, Guanábana, Maracuya, Cas, Mango, Melone, Lulo, Guave, Physalis) sind sehr zu empfehlen! Costa Rica ist das Land der exotischen Früchte und vor allem der frischen Fruchtsäfte. Das bekannteste Heißgetränk ist der Kaffee.
Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit, zwischen Ende März und Ende Oktober, beträgt der Zeitunterschied zu Costa Rica - 8 Stunden. Während der Winterzeit, zwischen Ende Oktober und Ende März, beträgt die Zeitverschiebung nach Costa Rica -7 Stunden. Wenn wir Mittagspause machen, ist in Costa Rica also gerade die Sonne aufgegangen.
Da es in Costa Rica verschiedene Klimazonen gibt, muss man für jedes Wetter gerüstet sein: warmes tropisches Wetter an den Stränden und kühlere Temperaturen in den Bergen und im Zentraltal. Wenn Sie in der Karibikküste sind, muss man am späten Nachmittag immer mal mit einem fetten Regenschauer rechnen. Danach kommt dann wieder schnell die Sonne heraus. Wenn Sie in den kühleren Monaten Dezember, Januar und Februar reisen, benötigen Sie noch zusätzlich einen etwas wärmeren Pullover. Die Feuchtigkeit ist ein anderer, wichtiger Punkt. Die Region Guanacaste gilt als Trockenste des Landes, in der Karibik jedoch, aber auch in Regen- und Nebelwaldgebieten sowie Nationalparks, wo sich viele Flüsse und Wasserfälle befinden, ist die Luftfeuchtigkeit relativ hoch. Nach einer Wanderung kann Ihre Kleidung, auch wenn es nicht regnet, feucht werden. Gerne werden Sie in diesem Fall, am Ende des Tages, Ihre Wäsche dem Hotelpersonal anvertrauen, um sie schnellstens in den Trockner zu befördern.
Im Allgemeinen benötigen Sie das ganze Jahr über leichte Sommerkleidung, die gut waschbar ist und schnell trocknet, sowie leichte Überbekleidung für kühlere Nächte und Gebiete in höheren Lagen. Nacktbaden und FKK ist in Costa Rica weder verbreitet noch erwünscht. Offizielle Nacktbadestrände gibt es nicht.
Die Spannung vor Ort ist vorwiegend 110 – 120 Volt und Urlauber brauchen einen Reisestecker oder Reiseadapter, da dort zwei verschiedene Steckdosenarten, und zwar für Stecker des Typs A und B genutzt werden. Stromstecker in Deutschland sind vom Typ C und F. Mit einem Reisestromadapter sind Sie auf der sicheren Seite und können bedenkenlos Ihre elektrischen Geräte in Costa Rica anschließen.
Bei Verlust des Passes wenden Sie sich bitte an die Polizei und an Ihre Botschaft.
Fotografieren Sie keine militärischen Einrichtungen und offizielle Fahrzeugkolonnen und respektieren Sie Militäreinrichtungen (Sperrgebiete und Gebäude). Nicht alle militärischen Einrichtungen bzw. Sperrgebiete auf Kuba sind eingezäunt oder als solche deutlich erkennbar. Anweisungen bzw. Aufforderungen des Wach- und Sicherheitspersonals sollten unbedingt befolgt werden.
Strafzettel werden in Costa Rica auf der Bank und nicht in bar an den Polizisten bezahlt. Falls ein Polizist von Ihnen Geld verlangt, können Sie Ihn darauf hinweisen, dass dies illegal ist. Fehlverhalten von Verkehrspolizisten kann man in der Zentrale vom MOPT (Ministerio de Obras Públicas y Transportes) anzeigen. Der Name sowie die Nummer des Polizisten sind dafür notwendig. Seine individuelle Nummer trägt jeder Verkehrspolizist auf der Uniform.
Wichtig ist, dass du dich, wie überall auf der Welt, rechtzeitig am Flughafen befindest. In Costa Rica gibt es eine Ausreisesteuer, die heute praktisch bereits bei allen Flügen von und nach Europa inkludiert sind. Prüfe dies aber bitte vorher und wenn es nicht inkludiert wäre, bezahle diesen Beitrag im Flughafen nach dem Eingang auf der rechten Seite.
Ja, das ist spätestens auf dem Flughafen in Costa Rica zum Tageskurs möglich. Es ist ratsam, wegen der schlechteres Wechselkurs nicht im Flughafen umzutauschen.
Bei der Ausreise dürfen zollfrei ausgeführt werden: Ein Liter hochprozentige Spirituosen (über 22 Vol.-%) oder zwei Liter (unter 22 Vol.-%) alkoholische Getränke. Und höchstens 200 Zigaretten bzw. 50 Zigarren oder Kaffee bis zu einem Warenwert von 430 €.
Embajada de Alemania
Edificio „Torre La Sabana“, 8. Etage
Sabana Norte, San José, Costa Rica
Tel.: (+50 6) 2290 9091, 2290 9092, 2290 9093
Emajada de Austria
Edificio „Centro Colón“, Paseo Colón
Mántica, San José, Costa Rica
Tel.: (+50 6) 2221 4306
Embajada de Suiza
Edificio „Centro Colón“, Paseo Colón /C/ 36-38
Mántica, San José, Costa Rica
Tel.: (+50 6) 2221 4829
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